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Vom Arbeiteramt zum Lichthaus

Das bis heute modern anmutende Gebäude zwischen Fluss und Stadt hat eine bewegte Geschichte: Gebaut als "Arbeiteramt" zur Verwaltung der Belegschaft auf der international tätigen Großwerft A.G. "Weser" verfiel das Gebäude nach der Schließung der Werft 1983.

KünstlerInnen entdeckten das Haus, tauften es wegen des spektakulären Lichthofes LICHTHAUS und veranstalteten Kongresse, Ausstellungen, Happenings und lebten und arbeiteten rund um die Galerie.

Später wurde das Haus mit Mitteln der Gemeinschaftsinitiative URBAN aufwändig restauriert.
Als 1999 endlich mit dem Umbau des Hauses begonnen wurde, hatten die Gründungsmitglieder andere berufliche und künstlerische Perspektiven entwickelt; der Verein war de facto nicht mehr tätig.

Betrieben wird das Haus nun durch die Lichthaus Verwaltungsgesellschaft Bremen mbH.